Mrz 06 2014

Größter Raubsaurier Europas entdeckt

Den wohl größten bisher bekannten Landraubsaurier Europas haben Forscher in Portugal entdeckt. Fünf Tonnen Lebendgewicht und Reißzähne doppelt so lang wie die eines ausgewachsenen Weißen Hais. Die Kieferfragmente weisen auf einen bis zu zehn Meter langen Jäger hin. Die auch in Nordamerika nachgewiesene Sauriergruppe lebte im Oberjura vor etwa 150 Millionen Jahren.

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Mrz 06 2014

Rätsel der Form Afrikas geklärt

Warum Nordwestafrika nicht auch ein Teil Südamerikas wurde

Als sich vor 130 Millionen Jahren Südamerika von Afrika trennte, bildete sich auch unter dem Nordwesten Afrikas ein Riss. Doch während im Süden ein fast senkrechter Bruch die Kontinente trennte, bleib der Nordwestteil hartnäckig an Afrika hängen. Warum das so war, haben jetzt deutsche Geologen näher erforscht.

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Feb 25 2014

El Niño – ein Globales Klimaproblem

Das Klimaphänomen El Niño bescherte vielen Teilen unserer Erde im letzten Jahrzehnt große Naturkatastrophen. Waren es heftige Wirbelstürme in Florida und der Karibik, oder Dürreperioden in Afrika und Asien. Auf Grund der hohen Wassertemperaturen können gewaltige Hurrikans entstehen, wie zum Beispiel der Hurrikan Pauline im Oktober 1997 oder der Hurrikan Ivan im Jahr 2004. In den Geschichtsbüchern wird El Niño erstmals 1567 erwähnt. Schon damals bedeutete er nur Unheil. Mit ihm drehte sich der Wind von Norden nach Süden und brachte statt kalten, fischreichen Wassers, warme Strömungen, wodurch die Fische starben. Der letzte, besonders heftige El Niño brachte um die Jahreswende 1982/1983 das Weltwetter aus den Fugen.

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Feb 24 2014

El Niño wäre ein fataler Wärmeschub für das Weltklima

Nach Ansicht deutscher Wissenschaftler könnte noch in diesem Jahr ein El Niño einsetzen. Der Stillstand der Erderwärmung hält bereits seit 1998 an, wobei die Erdtemperatur auf einem hohen Niveau stagniert. Dies zeigt die Tatsache, dass die zehn wärmsten Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor 134 Jahren alle samt nach dem Jahr 2000 waren. Die Rekordjahre waren in diesem Zeitraum die Jahre 2005 und 2010. Klimatologen rätseln nun über die Stagnation der Erderwärmung seit 1998.

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Feb 23 2014

Die vier größten Jupitermonde

Jupiter ist der innerste der Gasriesen unseres Sonnensystems. Mit einem Durchmesser von 142.984 km ist er auch der größte Planet der die Sonne umkreist. Seine Masse entspricht annähernd 318 Erdmassen. Damit besitzt er 2 ½ mal soviel Masse, wie die 8 übrigen Planeten im Sonnensystem zusammen. Auch hat er ein schwach ausgeprägtes Ringsystem, dass von der Sonde Voyager 1 im Jahr 1979 erstmals fotografiert wurde. Der Riesenplanet besitzt auch 63 bisher bekannte Monde, von denen hier die 4 größten genauer betrachtet werden. Weiterlesen »

Feb 23 2014

Der Yellowstone Supervulkan

Möglicher Auslöser einer globalen Naturkatastrophe

 

Wenn manch einer an einen Supervulkan denkt, glaubt er vielleicht von einem übergroßen Bergmassiv mit riesigen Vulkankegeln zu sprechen. Mit Nichten, Supervulkane sind flach und beherbergen gigantische Magmakammern unter der Erdoberfläche. Der wohl berühmteste Vertreter seiner Art ist der Supervulkan, der sich unter dem Yellowstone Nationalpark im US-Bundesstaat Wyoming befindet.

Gewaltige Magmakammer

Die in rund acht Kilometer Tiefe liegende Magmakammer ist rund 60 km lang, 35 km breit und hat eine Dicke von 8 bis 10 Kilometern, also eine gewaltige Magmakammer. Geologische Untersuchungen zeigen, dass der Yellowstone-Hotspot seit rund 17 Millionen Jahren aktiv ist. In diesem Zeitraum hat er sich infolge der Plattentektonik die Erdoberfläche über 700 Kilometer vom heutigen nördlichen Nevada über das südliche Idaho an seinen heutigen Standort nach Wyoming verschoben.

Die letzten drei großen Ausbrüche

Die drei letzten drei großen Ausbrüche des Yellowstone-Hotspots fanden alle samt an heutiger Stelle im Yellowstone Nationalpark oder seiner unmittelbaren Umgebung statt. Der stärkste der letzten Ausbrüche fand vor etwa 2,1 Mio. Jahren statt. Dabei entstand eine Caldera von ca. 80 × 50 Kilometern.

Ausbrüche in einem zeitlichen Schema

Die Eruptionen des Supervulkans scheinen einem zeitlichen Schema zu folgen. Sie treten jeweils im Abstand von circa 600.000 Jahren auf. Der letzte Ausbruch liegt etwa 640.000 Jahre zurück. Der nächste Ausbruch ist also längst überfällig. Tatsächlich mehren sich auch seit geraumer Zeit die Anzeichen, dass eine erneute Eruption kurz bevorstehen könnte.
Im Bereich des Yellowstone Nationalparks gibt es Bereiche, in denen der Erdboden immer heißer und heißer wird. In unmittelbarer Nähe einiger Geysire und heißer Quellen herrscht aktuell eine Bodentemperatur von 94 Grad Celsius. Ebenfalls zeigen sich die Wissenschaftler auch beunruhigt über die Erdbeben im Park. Das Beben der Erde ist ein klares Anzeichen dafür, dass Magma aus dem Erdinneren auf dem Weg nach oben ist.
Eine Eruption des Supervulkans würde das Leben auf der ganzen Welt verändern. Eine Explosion hätte die Kraft von 10.000 Atombomben.
Derzeit spricht einiges dafür, dass sich ein Ausbruch ankündigt. Jedoch hoffen die Geologen, dass es nicht zu einer einzelnen gigantischen Superexplosion kommt, sondern zu einer Reihe von kleineren Eruptionen kommt. Eine exakte Vorhersage kann in diesem Fall aber niemand treffen.

Bildquellen: Public Domain
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